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Weilheim Aktuell: Weilheim an der Teck

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Corona-Pandemie

Artikel vom 09.07.2020

Mit Beginn der Corona-Pandemie wurden alle Kitas und ­Schulen ab dem 17. März 2020 komplett geschlossen. Zeitnah wurden von den Einrichtungen Konzepte erarbeitet, um den Kontakt zu den Kindern und Eltern zu halten und ge­eignete Beschäftigungs­angebote für die Kinder zur Verfügung zu ­stellen. Gleichzeitig wurde eine Notbetreuung für die Kinder in Kita und Kernzeit­betreuung von Beschäftigten in systemrelevanten ­Berufen ermöglicht.

In einem weiteren Schritt wurde ab 27. März 2020 die Notbetreuung auch auf die Familien erweitert, in denen beide Elternteile eine Präsenzpflicht am Arbeitsplatz hatten. Wurde zunächst lediglich eine Notgruppe in der Limburg-Grundschule gemeinsam mit der Schule und in der Kita Lerchenstraße betrieben, so wurden die Notgruppen nach und nach bedarfsorientiert ausgeweitet und in verschiedenen Kitas und der Schule angeboten. In fünf Gruppen wurden insgesamt 58 Kinder betreut.

In einem nächsten Öffnungsschritt konnten die Kitas ab dem 18. Mai 2020 in den reduzierten Regelbetrieb gehen. Abstands- und Hygieneregeln mussten weiterhin eingehalten werden und maximal die Hälfte der Kinder der normalen Gruppengröße durfte betreut werden. Bei allen 330 Kindern wurde innerhalb weniger Tage der Betreuungsbedarf abgefragt, die Rück­meldungen geprüft und die Plätze vergeben. Allen Kindern berufstätiger Eltern, die einen dringenden Bedarf rückge­meldet haben, konnte ein Betreuungsplatz angeboten werden. In der Kita Hepsisau konnten aufgrund der niedrigen Belegungs­zahlen alle Kinder wieder die Kita besuchen, in der Kita Öhrich ­konnten die Kinder mit Betreuungswunsch bei noch vor­handenen ­Kapazitäten an drei Tagen in der Woche in die Kita gehen. Für alle Kinder, die nach wie vor nicht in die Kita gehen konnten, wurden Angebote im Rahmen des „Home-Kindergartenings“ gemacht.

Seit 29. Juni 2020 haben die Kitas zum „Regelbetrieb unter Pandemie­bedingungen“ geöffnet. Rechtsgrundlage für die Öffnung­ der Kindertageseinrichtungen ist weiterhin die Corona­VO. In der Praxis bedeutet dies, dass ein annähernd ­normaler Betrieb wieder angestrebt wird. Da jedoch nach wie vor ein nicht unerheblicher Teil der Erzieherinnen selbst der Risikogruppe angehört und nicht zum Gruppendienst eingeplant ­werden kann, mussten teilweise die Öffnungszeiten der einzelnen Gruppen reduziert werden. Trotzdem ist es uns gelungen, allen Kindern und Familien ab dem 29. Juni 2020 ein Betreuungs­angebot zu machen. Nach wie vor muss jedoch mit Ein­schränkungen gerechnet werden, z. B. wenn es in der Einrichtung zu ­Personalengpässen oder zu einem ­konkreten Infektions­geschehen kommt. Auch bei der Gestaltung der ­pädagogischen Angebote sind einige Besonder­heiten zu be­achten. Das Abstandsgebot zwischen den Kindern unter­einander und ­zwischen Kindern und den pädagogischen Fach­kräften ist aufgehoben. Damit sind das Spielen in der Einrichtung und im Freien für die Kinder und die Gestaltung des ­pädagogischen Angebots fast ohne Einschränkungen möglich. Jedoch können die ­personellen Kapazitäten sowie auch die Umsetzung der Hygienevorgaben Anpassungen der ­Konzeption im pädagogischen Alltag zur Folge haben. An ­erster Stelle steht die achtsame Betreuung der Kinder. Inwiefern darüber hinaus besondere pädagogische Angebote, Aktivitäten und Projekte realisiert werden können, hängt von der jeweiligen ­personellen Ausstattung in der Kita ab. Um ein Wiederaufflammen der ­Pandemie zu verhindern und zur Gewährleistung des Gesundheitsschutzes in den Einrichtungen ist die Einhaltung von Hygiene­maßnahmen dringend notwendig.

Ebenso hat die Ganztagsbetreuung in der Limburg-Grundschule seit 29. Juni 2020 wieder regulär geöffnet. Sowohl ­Personal als auch Raumkapazitäten sind in ausreichendem Maß vorhanden, sodass alle Kinder wieder so betreut werden können, wie sie vor der Corona-Pandemie angemeldet waren. Auch hier sind umfangreiche Hygienemaßnahmen und organisatorische Maßnahmen zu beachten, weshalb nicht alle AGs in gewohnter Weise stattfinden können.

 

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