# Analytics ID: UA-54734766-1

Weilheim Aktuell: Weilheim an der Teck

Seitenbereiche

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Digitale Prozesse

Hauptbereich

Aus dem Kindergartenausschuss

Artikel vom 08.07.2021

Aussprache zu den Berichten der städtischen Kinder­tageseinrichtungen und des Sachgebietes Kindertages­einrichtungen

In seiner Sitzung am vergangenen Dienstag beriet der Kindergartenausschuss eine umfangreiche Tagesordnung. Bevor in bewährter Weise ein Austausch über die Jahresberichte und die Höhepunkte des abgelaufenen Kindergartenjahres der sechs städtischen Kindergärten erfolgte, ging Bürgermeister ­Johannes Züfle auf drei besondere Herausforderungen der Kinder­betreuung in Weilheim ein: Die Corona-Pandemie, den Fachkräftemangel und den Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen.

„Das vergangene Jahr war mit großen Anstrengungen ver­bunden“ – mit diesen Worten kam der Vorsitzende des ­Gremiums auf die besonderen Herausforderungen für die Weilheimer Kindertageseinrichtungen (KiTa), die die Corona-­Pandemie mit sich brachte, zu sprechen. Von der kompletten Schließung der Einrichtung, der Einrichtung der Notbetreuung, des eingeschränkten Regelbetriebs bis hin zum Regelbetrieb unter Pandemie­bedingungen mussten abwechselnd unterschiedliche Betreuungs­angebote mit wechselnden Anspruchsvoraussetzungen organisiert ­werden. Flankiert wurden diese Be­mühungen von Hygieneauflagen, Auflagen zum Personal­einsatz und ­weiteren Rahmen­bedingungen der Pandemie. Für Kinder, Eltern, Personal und die Mitarbeiterinnen beim Träger war all das sehr belastend, da es keinerlei Planungs­sicherheit gab und neue Vorgaben oft nur sehr kurzfristig ange­kündigt und ad hoc umgesetzt ­werden mussten. Die ­Pandemie hat auch Aus­wirkungen auf die ­pädagogische Arbeit. Die ­pädagogischen Fachkräfte waren mit einer nie dagewesenen Situation ­konfrontiert. Vor allem die Leitungen der KiTas waren und sind stark gefordert. Es gilt die Kinder, Familien und das Team mit ihren Fragen und Unsicherheiten zu begleiten. Die ­pädagogischen Fachkräfte hielten auf sehr kreative und viel­fältige Weise Kontakt zu den Familien in Zeiten der Kindergartenschließung. Darüber hinaus wurde ein „Home-Kindergardening“ initiiert: Die Familien konnten sich auf der Homepage der Stadt Weilheim wöchentlich neue Angebote herunterladen.

Zur Personalsituation betonte Bürgermeister Johannes Züfle: „Der Fachkräftemangel steht bei uns ganz oben auf der Agenda, nachdem es uns viele Jahre gelungen war, alle freiwerdenden Stellen zu besetzen, wird dies zunehmend ­schwieriger.“ ­Aktuell können nicht alle freiwerdenden Stellen in gleichem Umfang und zeitnah wiederbesetzt werden. Dies führt zu ­großen Be­lastungen des verbleibenden KiTa-Personals und teilweise auch zu einer Reduzierung der Öffnungszeiten einzelner ­Gruppen. Der ­Situation wirkt die Stadtverwaltung mit einem umfang­reichen Maßnahmenbündel zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung entgegen. Diese reichen von einer Ausbildungsoffensive (­aktuell acht Plätze) über ein Fortbildungs- und ein Führungs­kräfte­programm bis hin zu einem digitalen Bewerberportal und einem Intranet. Stellenausschreibungen wurden umgestaltet, die 39-Stunden-Woche eingeführt. Ferner wird der Fitness­studio­besuch ebenso unterstützt wie der Kauf eines Fahrrads. In den Kindertageseinrichtungen werden stellvertretende Leitungen eingeführt und die Verfügungszeit soll angepasst werden.

Auch die Bedarfsplanung und der Ausbau von Betreuungs­plätzen sind große Herausforderungen für die Stadt. (Siehe Bericht weiter unten.)

Es folgte eine kurze Austauschrunde zu den individuellen Jahres­berichten der einzelnen KiTas.

 

Bedarfsplanung für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren, Aufnahme des Freien Trägers in die Bedarfsplanung

Seit 2013 gilt der Rechtsanspruch auf eine Betreuung für ­Kinder unter drei Jahren in Deutschland. Neben den städtischen Kinder­krippen in Kindertageseinrichtungen Lerchenstraße, Bahnhofstraße Egelsberg und Schellingstraße bieten die Freien Träger Freier Kindergarten Weilheim e.V. – Vobeki – sowie der Tageselternverein Kreis Esslingen e.V. (Kindertagespflege) eine Betreuung für Kinder ab einem Jahr in Weilheim an.

In Weilheim bewegt sich die Zahl aller Kinder unter drei ­Jahren seit 2014 auf hohem Niveau, wie Sachgebietsleiterin Ulrike Schmid, darlegte: Die Betreuungsquote im Stadtgebiet steigt seit Jahren kontinuierlich an und erreicht derzeit einen Wert von 41 %. Derzeit sind 18 Kinder für die Aufnahme in der Krippe für das Kindergartenjahr 2021/2022 vorgemerkt. Die endgültige Platzvergabe erfolgt sechs Monate vor der geplanten Aufnahme. Bei einer Verteilung dieser Kinder auf freiwerdende Krippenplätze wären alle Krippenplätze bis über den Sommer 2022 hinaus belegt und es könnten trotzdem nicht alle Anfragen bedient werden.

Bis zur Schaffung zusätzlicher Krippenplätze soll die Krippen­gruppe in Hepsisau wieder interimsweise ab Januar 2022 in Betrieb gehen und von September bis Dezember 2021 soll die Kindergartengruppe Hepsisau als altersgemischte Gruppe betrieben werden, um bereits erste Kinder aufnehmen zu ­können. Freie Träger, die Kinder unter drei Jahren betreuen, sind seit 2009 in die örtliche Bedarfsplanung der Stadt ausdrücklich aufgenommen. Seit September 2012 bezuschusst die Stadt zudem auch alle Weilheimer Tageseltern.

 

Die Mitglieder des Kindergartenausschusses beschlossen nach den Ausführungen, dass der freie Träger Freier Kindergarten Weilheim e.V. – Vobeki weiterhin in die örtliche Bedarfsplanung für die Jahre 2022 und 2023 aufgenommen wird.
 

Bedarfsplanung für die Betreuung von Kindern über 3 Jahren, Aufnahme der Freien Träger in die Bedarfsplanung

Sachgebietsleiterin Ulrike Schmid zeigte auch im Ü3-Bereich die Bedarfsplanung mit den aktuellen Belegungen in den ­städtischen Kindergärten sowie die zu erwartende Belegung bis September 2024 auf. Die Betreuungsquote liegt in diesem Bereich bei 100 %. In den Kindergärten sind alle Gruppen sehr gut ausgelastet und die Plätze sind oft bis zur Höchst­gruppen­größe belegt. Eine Ausnahme bildet die KiTa Hepsisau mit lediglich elf belegten Plätzen. Im kommenden Kindergartenjahr 2021/2022 können in den KiTas im Stadtgebiet voraussichtlich 16 Kindern keine Betreuungsplätze angeboten werden, im darauf­folgenden Kindergartenjahr nach heutigem Kenntnisstand erhöht sich die Zahl auf 52 Kinder.

„Nicht nur für die Quantität der Plätze, sondern auch hinsichtlich der Qualität sind wir dankbar für die Unterstützung durch die Freien Träger. Denn sie schaffen auch Vielfalt in der Weilheimer Kindergartenlandschaft“, so der Vorsitzende. Die Entlastung der einzelnen Kindergärten durch den Freien Kinder­garten Weilheim e. V., den Waldkindergarten Weilheim e. V. oder durch den Besuch auswärtiger Einrichtungen ist insofern in die Be­rechnung der Bedarfsplanung eingearbeitet, als dass An- und Um­meldungen bekannt sind bzw. bereits vorliegen (bis Ende Kindergartenjahr 2021/2022). Beide Einrichtungen sind bereits jetzt für das kommende Kindergartenjahr voll belegt.

Auch hier beschlossen die Mitglieder des Kindergartenausschusses die weiterführende Aufnahme der Träger Freier Kinder­garten Weilheim e. V. und Waldkindergarten Weilheim e. V. in die örtliche Bedarfsplanung für die Jahre 2022 und 2023.

   

Natur-KiTa Lichteneck, Freier Träger Michaelshof Ziegelhütte e. V.

„Es kommt Bewegung in die Kindergartenlandschaft“, er­öffnete Bürgermeister Johannes Züfle diesen Tagesordnungspunkt und begrüßte den anwesenden Einrichtungsleiter des Michaels­hof Ziegelhütte, Einrichtung für Erziehungshilfe e. V., Jens ­Binder-Frisch. Gemeint ist die geplante nachbarschaftliche Übernahme des ehemaligen Schullandheims Lichteneck durch den Michaels­hof. Dieser beabsichtigt den Betrieb einer ein­gruppigen Naturkindertagesstätte mit speziellem Inklusionskonzept in einem Gebäude des Geländes Lichteneck ab dem Kindergartenjahr 2022/2023.

Der Michaelshof-Leiter Jens Binder-Frisch erläuterte das ­Konzept, das die Betreuungskapazitäten in Weilheim unter­stützen soll. Er hebt hervor, dass die geplante KiTa explizit kein Konkurrenzangebot zum Hepsisauer Kindergarten sein soll. Schon der Aspekt der Ganztagsbetreuung und insbesondere der inklusive Charakter sind wesentliche Unterscheidungsmerkmale, die Familien mit diesen Bedürfnissen – auch über Weilheim und Hepsisau hinaus – ansprechen sollen. ­Inklusiver Aspekt bedeutet, dass bis zu fünf Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf (insbesondere Kinder nach § 35a SGB VIII) in die Kindergruppe mit insgesamt 20 Kindern einge­bunden werden. Dies wird zum einen durch das naturnahe Konzept mit hohem Bewegungsanteil unterstützt, zum anderen wird dafür vom Jugendamt Esslingen ein Stellenanteil für eine ent­sprechend geschulte pädagogische Fachkraft pauschal zur Verfügung gestellt, die das reguläre Team ergänzt.

Die Kita soll in Form einer Ganztagsgruppe mit insgesamt 20 Plätzen für Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schul­alter betrieben werden und eine Betreuung montags bis freitags, 7 bis 17 Uhr ermöglichen. Die Verpflegung kann über die Großküche des Michaelshofs mit einem täglich frisch zubereiteten vollwertigen Mittagessen erfolgen. Trotz seiner Randlage ist die NaturKiTa Lichteneck insbesondere für die Kinder der Stadt Weilheim an der Teck mit dem Ortsteil Hepsisau vorgesehen. In Anbetracht des bisweilen hochschwelligen Anfahrtswegs wird an einem Shuttle-Konzept für bis zu sieben Kindern gearbeitet.

Der Kindergartenausschuss nimmt von der geplanten „Natur-KiTa Lichteneck“ Kenntnis und stimmt zu, diese in die Kinder­gartenbedarfsplanung der Stadt Weilheim ab dem Kinder­gartenjahr 2022/2023 aufzunehmen. Die Verwaltung wird einen Kooperationsvertrag mit dem Michaelshof Ziegelhütte, Ein­richtung für Erziehungshilfe e. V. abschließen.

   

Bedarfsplanung Kinderbetreuung und Schaffung zusätzlicher Betreuungsangebote

Aus den vorgestellten Bedarfsberechnungen wird deutlich, dass die Stadt bereits kurzfristig zwei neue KiTa-Gruppen für 3- bis 6-Jährige (50 Plätze) sowie drei Krippengruppen für 1- bis 3-­Jährige benötigt (36 Plätze).

Um diese schaffen zu können sind bauliche Maßnahmen erforder­lich. Von einem Neubau über die Erweiterung einer oder mehrerer bestehender Einrichtungen bis hin zu ­alternativen Betreuungs- und damit Raumkonzepten ist vieles vorstellbar. Die Verwaltung hat daher mit externer Unterstützung ver­schiedene Szenarien für die räumliche und bauliche Entwicklung zur Er­reichung der zusätzlichen Platzzahlen erarbeitet. Infrage ­kommen drei Möglichkeiten, die sich ggf. auch kombinieren lassen: Erweiterung und Sanierung der KiTa Egelsberg um zwei Gruppen, Erweiterung der KiTa Öhrich um zwei Gruppen, und/oder Neubau an der Kirchheimer Straße 95 mit drei Gruppen. Erste Kostenschätzungen für die Erweiterungen wurden in der Sitzung vorgestellt, die finanziellen Auswirkungen eines Neubaus werden zur Sitzung des Gemeinderats am 20. Juli 2021 aufbereitet.

 

Kindergartengebühren

Die Vertreter des Städtetages, Gemeindetages und der Kirchen­leitungen sowie der kirchlichen Fachverbände in Baden-Württem­berg haben sich auf die Erhöhung der Elternbeiträge im Kindergartenjahr 2021/2022 verständigt. Angesichts der nach wie vor durch die Pandemie beeinträchtigten Lage erfolgt eine Empfehlung nur für das Kindergartenjahr 2021/2022. ­Empfohlen wird eine Fortschreibung der Elternbeiträge für das Kindergartenjahr 2021/2022 pauschal um 2,9 Prozent. Dabei werden einheitliche Elternbeiträge empfohlen, deren Berechnung nach einer sogenannten familienbezogenen Sozialstaffelung, bei der alle im selben Haushalt lebenden Kinder bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahres berücksichtigt werden. Diese Sozial­staffelung ist in der Gebührenordnung der KiTa-Gebühren der Stadt Weilheim abgebildet. Zusätzlich gibt es noch für jede Gebühren­staffelung (Betreuungsform und Kinderanzahl) sieben verschiedene Einkommensgruppen.

Das aktuelle Gebührensystem umfasst über 700 Daten­sätzen für die Gebührenabrechnung, die bei Änderungen angepasst ­werden müssen. Hinzu kommt, dass seit Beginn der Corona-­Pandemie eine beachtliche Anzahl der Gruppen derzeit mit gekürzten Öffnungszeiten betrieben werden, da nicht ge­nügend Personal zur Verfügung steht. Diese unterschiedlichen Öffnungs­zeiten lassen sich mit der jetzigen Gebührenordnung nicht darstellen. Zudem ist die Festsetzung der einkommens­abhängigen Gebühr mit sehr viel Verwaltungsaufwand für Eltern und Ver­waltung verbunden. Die Verwaltung schlägt deshalb eine grundlegende Überarbeitung der Gebühren­systematik vor mit Um­setzung bereits ab Januar 2022. Denkbar wäre ein Sockelbetrag für die Betreuungsform mit dem niedrigsten Stunden­umfang, dann Zuschläge in z. B. 5-Stunden-Schritten. Diese Sätze könnten nach der Anzahl der Kinder in den Familien gestaffelt werden und die einkommensabhängigen Gebühren ersetzen.

Der Kindergartenausschuss nimmt von den Ausführungen Kenntnis und beauftragt die Verwaltung eine neue, einkommens­unabhängige Systematik für die Erhebung der Kindergarten­gebühren auszuarbeiten sowie die Gebührenordnung ent­sprechend anzupassen.

   

Ferienplan 2021/2022

Seit Sommer 2019 schließen die städtischen Kindertageseinrichtungen im Wechsel, sodass Kinder, die nachgewiesen einen dringenden Betreuungsbedarf während der Sommerzeit haben, dann in einer geöffneten städtischen Einrichtung betreut ­werden, soweit dort die Höchstzahl der belegbaren Plätze in der Gruppe nicht überschritten wird. Für die Ferienbetreuung in einer anderen KiTa entstehen keine Mehrkosten. Jedes Jahr nehmen rund 15 bis 20 Familien dieses Angebot in Anspruch.

Geplant war, dieses Jahr auch eine Ferienbetreuung an der Grundschule anzubieten, für die Familien, die Kinder in der Grundschule in der Betreuung angemeldet haben und gleich­zeitig KiTa-Kinder, deren Ferien mit den Ferien der Grundschulbetreuung aufeinanderfallen. Eine Bedarfsabfrage bei den betroffenen Familien ergab bei lediglich zwei Familien einen Bedarf. Eine Betreuung kann bei so einer geringen Nachfrage nicht über drei Wochen hinweg organisiert und angeboten ­werden. Im kommenden Jahr wird der Bedarf erneut abgefragt und eine Betreuungsmöglichkeit geprüft.

Für die Ferien 2021/2022 schlägt die Verwaltung deshalb die abwechselnde Schließung der Einrichtungen in den Sommer­ferien vor. Durch die „ungünstige“ Lage der Weihnachtsfeiertage werden außerdem mehr Schließtage benötigt, um die KiTas während der Weihnachtsferien zu schließen. Auf Anregung aus dem Gremium wurde beschlossen, durch eine gegenüber den Vorjahren verkürzte Schließzeit an Weihnachten, auch in den Osterferien Schließtage festzusetzen.

 

Ferien

Zeitraum

Schließtage

Weihnachtsferien

27.12.21 – 31.12.21

4 Tage

Ostern

19.04.22 – 22.04.22

4 Tage

Fronleichnam

17.06.22

1 Tag

Sommerferien

 

 

Lerchenstraße, Hepsisau,
Schellingstraße

01.08.22 – 19.08.22

15 Tage

Bahnhofstraße, Egelsberg, Öhrich

22.08.22 – 09.09.22

15 Tage

Pädagogischer Tag

Festlegung einrichtungs­individuell

2 Tage

Gesamt

 

26 Schließtage

 

Kontaktdaten

Kontakt

  • Stadtverwaltung Weilheim an der Teck
  • Marktplatz 6
  • 73235 Weilheim an der Teck
  • Telefonnummer 07023 106-0
  • Faxnummer 07023 106-114
  • E-Mail schreiben

Öffnungszeiten Rathaus

  • Montag: 07:30 Uhr - 12:30 Uhr
  • Dienstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
  • 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
  • Donnerstag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
  • Freitag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Öffnungszeiten Bürgerbüro

  • Montag: 07:30 Uhr - 16:00 Uhr
  • Dienstag: 08:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 08:00 Uhr - 13:00 Uhr
  • Donnerstag: 08:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 Uhr - 12:30 Uhr
zum Seitenanfang